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Die 10. häufigsten Website-Probleme mit Lösung

Eine Website ist online oft der erste Kontaktpunkt mit potenziellen Neukunden und das Aushängeschild eines Unternehmens. Lernen Sie häufige Probleme und Fehler kennen, die Unternehmen auf der eigenen Website begehen und wie Sie diese schnell lösen können.
Zufriedene Kundin mit Notebook und Katze im Hintergrund.
Eine perfekt optimierte Website sorgt für zufriedenere Kunden und eine positive Erfahrung mit Ihrer Marke.

    Häufige Website Probleme mit deren Auswirkung und wie Sie diese vermeiden können.

    Im digitalen Zeitalter ist es für Unternehmen enorm wichtig, sich gut online zu positionieren. Die eigene Website ist dabei ein entscheidender und wichtiger Faktor. Eine gute Website kann für mehr Anfragen und Neukundenkontakte und Umsatz sorgen.  Daher ist es wichtig, diese so gut wie möglich zu optimieren. Allerdings gibt es einige Probleme auf Websites, die potenzielle Kunden abschrecken können. Dies hat oft gravierende Auswirkungen auf den Erfolg, den Unternehmen mit der eigenen Website generieren können. Vermeiden Sie daher unbedingt diese 10. Fehler, die Unternehmen oft auf Ihrer Website begehen.

    1. Fehlende Zielsetzung

    Viele Unternehmen lassen sich eine Website erstellen, ohne wirkliche Ziele festzulegen, die damit verfolgt und erreicht werden sollen. Konkrete Ziele werden noch seltener festgelegt, was ein großer Fehler ist, denn ohne Ziele irrt man nur ziellos umher und die Website kann nicht auf diese Ziele optimiert werden.

    Auswirkung

    Werden bei der Entwicklung einer Website vorab keine Ziele festgelegt, die diese erreichen soll, dann kann die Website nicht ausreichend darauf optimiert werden. Dies resultiert dann oftmals darin, dass die Website kein wertvoller Faktor für das Unternehmen ist. Anfragen über die Website gibt es dann nur sehr sporadisch oder wenn überhaupt eher per Zufall. Wenn es keine festen Ziele gibt, dann können diese auch nicht gemessen werden. Dies ist ein zusätzliches Problem, weil man dadurch nie ermitteln kann, wie erfolgreich eine Website ist und welchen Mehrwert sie dem Unternehmen bietet.

    Lösung

    Eine moderne Website sollte wertschöpfend und auf feste, wertvolle Business-Ziele ausgerichtet sein. Dies könnte zum Beispiel sein, dass über die Website Termine gebucht werden, eine Infobroschüre heruntergeladen wird, ein Produkt gekauft wird oder ein Formular ausgefüllt wird. Diese Ziele müssen durch Controlling Tools wie Google Analytics erfasst und gemessen werden. Dadurch kann analysiert werden, wie erfolgreich die Website die Ziele erreicht. Ebenfalls können Rückschlüsse gezogen werden, welche Optimierungen mehr Erfolg versprechen.

    Ein verwirrter Besucher ist selten gut.
    Ein verwirrter Website-Besucher ist selten gut und wird wohl kein Kunde werden.

    2. Unklares Angebot

    Herkömmliche Business-Websites schaffen es oftmals nicht, das Angebot klar und schnell an den Besucher oder die Besucherin zu vermitteln. Dies kann passieren, wenn die Informationen auf der Website nicht ausreichend präsentiert werden oder nicht auf die Kunden-Zielgruppe eingehen. Ein unklares Angebot führt zu Verwirrung und die ist niemals gut, wenn es um Kaufentscheidungen geht.

    Auswirkung

    Die Auswirkungen von einem unklaren Angebot sind ähnlich wie bei langsamen Ladezeiten. Nutzer werden eher frustriert, als motiviert sein, Ihre Website weiter zu konsumieren. Wenn sie Ihr Angebot nicht verstehen und nicht finden, wonach sie suchen, werden sie kein Kunde oder keine Kundin bei Ihnen werden. Dies hat negative Auswirkungen auf die Verweildauer, die Absprungrate und letztendlich auf die Konversionsrate.

    Lösung

    Kommunizieren Sie Ihr Angebot klar und deutlich auf der Startseite Ihrer Website. Sehen Sie davon ab, einfach nur Ihre Leistungen aufzuzählen. Das ist langweilig und wenig zielführend. Geben Sie Ihren Besuchern bereits in der Hero-Area Ihrer Website einen klaren Eindruck darüber, was Sie anbieten und was Ihr Angebot für den Besucher bewirken kann. Dazu sind weitreichende Informationen zu Ihrer Kunden-Zielgruppe und Ihren Wunschkunden nötig. Strukturieren Sie Ihre Website so, dass durch den Besuch nach und nach Klarheit bei den Besuchern über Ihr Angebot entsteht und Vertrauen in Ihr Unternehmen aufgebaut wird.

    3. Fehlender Kundenfokus

    Ein entscheidender Faktor bei der Erstellung einer wertschöpfenden Website, die einen wertvollen Faktor für ein Unternehmen darstellen soll, ist der Fokus auf die Bedürfnisse der Kunden. Viele herkömmliche Business-Websites haben ausschließlich das Unternehmen und die Leistungen sebst im Fokus und vergessen den Kunden dabei vollkommen. 

    Auswirkung

    Die Auswirkungen eines fehlenden Kundenfokus sind weitreichend und oft direkt beim erzielten Umsatz zu spüren. Ein Kunde, der den Wert Ihres Angebots für sich erkennt und sich darin wiederfindet, wird schnell emotional involviert sein und eine klare Kaufentscheidung treffen können. Findet sich der Kunde in Ihrem Angebot nicht wieder oder schlimmer noch, versteht er es nicht, wird er Ihre Website verlassen und wahrscheinlich nicht mehr zurückkehren. In diesem Fall verlieren Sie potenzielle Kunden oder Kundinnen auf Ihrer Website. 

    Lösung

    Um sicherzustellen, dass die Website auf die Bedürfnisse der Zielgruppe ausgerichtet ist, müssen Sie Ihre Zielgruppe verstehen und diese in die Website-Gestaltung und die Inhalte einbeziehen. Die Kommunikation Ihrer Verkaufsbotschaften sollte so ausgerichtet werden, dass diese an die Bedürfnisse, Wünsche und Ängste des Kunden ausgerichtet ist. Ihr Kunde muss sich selbst in Ihrem Angebot wiederfinden und verstehen, warum es die beste Lösung für das Problem des oder der Kundin ist. Hierfür kann Storytelling oder Sales-Copywriting zielführend eingesetzt werden.

    Reservieren Sie sich ein unverbindliches Beratungsgespräch, um zu erfahren, wie Ihr Unternehmen durch eine klare Kundenansprache auf Ihrer gesmten Online-Präsenz profitieren kann.

    Vertrauen ist die Basis für langfristige Bindung und Beziehungen.
    Vertrauen ist die wichtige Basis für langfristige Bindung und Beziehungen.

    4. Fehlendes Vertrauen

    Besucher, die zum ersten Mal auf Ihrer Website landen und Ihr Unternehmen und Ihre Marke noch nicht kennen, haben noch kein Vertrauen zu Ihnen aufgebaut. Fehlendes Vertrauen kann auf einer Website durch viele Faktoren begünstigt werden, wie zum Beispiel eine schlechte Gestaltung, fehlenden Kontaktinformationen oder fehlenden Sicherheitszertifikaten oder fehlendem Social-Proof. Eine Website, die bei Besuchern kein Vertrauen aufbaut, wird wahrscheinlich wenig Besucher dazu bewegen, eine Conversion zu erfüllen.

    Auswirkung

    Die Auswirkungen von fehlendem Vertrauen können mindestens genauso gravierend sein wie die Auswirkungen der anderen Website-Fehler. Vertrauen ist jedoch die Basis für langfristige und fruchtbare Beziehungen. Wenn Ihre Website es nicht schafft, Vertrauen in Ihre Marke und Ihr Angebot zu erzeugen und zu festigen, wird dies Auswirkungen auf Ihre Konversionsrate haben.

    Lösung

    Um Vertrauen bei einer Website aufzubauen, sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Website von Anfang bis Ende einen guten Eindruck macht. Kontaktinformationen sollten einfach zugänglich sein. Inhalte wie Bewertungen und Testimonials von anderen Kunden bauen zusätzlich Vertrauen auf und stützen Ihre Expertise. Beweise für Ihre Fachkentnis und die Erfahrung in Form von Case-Studies und Zertifikaten können belegen, wie erfahren Ihr Unternehmen und die Mitarbeiter sind. Weitere Anregungen, um mehr Vertrauen bei Ihren Besuchern aufzubauen, erhalten Sie in unserem Beitrag: So bauen Sie Vertrauen auf Ihrer Website auf.

    5. Schlechtes Webdesign

    Der erste Kontaktpunkt mit einem Website-Besucher ist das Design der Website. Daher ist es wichtig, dass das Design überzeugt und professionell ist. Gutes Webdesign sorgt dafür, dass der Besuch der Website eine positive und angenehme Erfahrung wird. Schlechtes Webdesign kann dazu führen, dass Besucher die Seite schneller verlassen und nicht wieder zurückkehren. Einige Beispiele für schlechtes Webdesign sind eine unübersichtliche Navigation, fehlende visuelle Hierarchie, unklare Schriftgrößen, schlechte Kontraste oder auch eine mangelhafte Mobile-Darstellung.

    Auswirkung

    Die Auswirkungen von schlechtem Webdesign können sowohl für das Unternehmen als auch für den Nutzer gravierend sein. Es kann dazu führen, dass die Website weniger Traffic hat und somit auch weniger Umsatz generiert wird. Auch die Suchmaschinenoptimierung (SEO) kann darunter leiden, da Suchmaschinen eine schlecht gestaltete Website als unbrauchbar einstufen und sie daher schlechter ranken.

    Lösung

    Gutes Webdesign sollte nutzerfreundlich sein und zur Marke und den auf der Website enthaltenen Informationen passen. Erstellen Sie ein Webdesign, welches diese Anforderungen erfüllt. Beachten Sie außerdem, dass gutes Webdesign auch Responsive Webdesign beinhalten sollte, damit die Website auf verschiedenen Endgeräten gut aussieht und auch dort einfach zu nutzen ist.

    6. Schwierige Navigation

    Ein Fehler, der sehr schnell negative Auswirkungen haben kann, ist eine schlechte Navigation auf der Website. Eine unübersichtliche, komplizierte oder nicht funktionstüchtige Navigation kann dazu führen, dass Besucher die Seite schnell verlassen und die Verweildauer auf der Seite sehr niedrig ist. Einige Beispiele für schlechte Navigation sind unklare Menüstrukturen, unverständliche Bezeichnungen oder eine unübersichtliche Darstellung durch ein schlechtes Design.

    Auswirkung

    Eine schlechte Navigation kann dazu führen, dass Besucher die Website erheblich schneller verlassen. Dies kann wiederum dazu führen, dass die Besucher sich an andere Websites und damit Ihre Konkurrenz wenden, um fündig zu werden. Es ist auch möglich, dass Ihre Website als wenig nutzerfreundlich eingestuft wird  und dadurch schlechter in Suchmaschinen positioniert wird. 

    Lösung

    Eine schlechte Navigation können Sie durch eine einfache und klaren Strukturierung vermeiden, die es Besuchern ermöglicht, schnell die gewünschten Informationen zu finden. Eine sinnvolle Gliederung der Inhalte sowie eine intuitive Benennung der Menüpunkte sind hierbei wichtige Faktoren. Sie sollten sicherstellen, dass alle wichtigen Seiten der Website für Suchmaschinen erreichbar sind. Es ist wichtig, dass die Navigation klar strukturiert und übersichtlich gestaltet ist, damit die User schnell und einfach die gewünschten Informationen finden können. Die Verwendung von Usability-Tests können sicherstellen, dass Ihre Website leicht zu navigieren ist. 

    7. Langsame Ladezeiten

    Eine häufig auftretendes Problem bei vielen Websites sind langsame Ladezeiten. Diese können durch verschiedene Faktoren entstehen, wie zum Beispiel große Bilddateien, eine schlechte Programmierung oder eine unzureichende Webserver-Struktur. Schon Ladezeiten von wenigen Sekunden beeinträchtigen die Nutzererfahrung und führen ganz sicher dazu, dass potenzielle Kunden Ihre Inhalte gar nicht erst zu sehen bekommen und den Ladevorgang abbrechen.

    Auswirkung

    Die Auswirkungen von langsamen Ladezeiten können teilweise sehr gravierend sein. Eine lange Wartezeit führt beim Besucher schnell zu Frustration  und dieser wird die Seite schnell verlassen, ohne sie überhaupt richtig angesehen zu haben. Dies hat negative Auswirkungen auf die Verweildauer, die Absprungrate und letztendlich auf die Konversionsrate und ist daher auch schlecht für die Nutzererfahrung auf Ihrer Website. Dies hat Auswirkungen auf die Platzierung Ihrer Website in den Ergebnisseiten von Suchmaschinen haben. 

    Lösung

    Um langsame Ladezeiten Ihrer Website zu vermeiden, ist es wichtig, diese bereits bei der Entwicklung im Fokus zu behalten. Sie sollten auf fertige Themes  verzichten, die nicht auf schnelle Ladezeiten optimiert sind. Optimieren Sie Inhalte wie Bildgrößen und entfernen SIe unnötige Plugins und Ressourcen von Ihrer Website, die die Ladezeit negativ beeinflussen. Die Wahl des richtigen Hosting-Anbieters kann ebenfalls eine wichtige Rolle spielen, da einige Anbieter spezielle Technologien anbieten, die die Ladezeit gezielt optimieren. International aufgestellten Websites kann die Nutzung eines Content Delivery Networks (CDN) helfen, die Inhalte über große Entfernungen schneller auszuliefern. Nutzen Sie Tools wie Google Page Speed, um die Ladezeit Ihrer Website zu analysieren.

    8. Schlechte Suchmaschinenoptimierung (SEO)

    Die Suchmaschinenoptimierung oder kurz auch SEO genannt, ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg einer Website. Sie ist ein wichtiger Faktor, um mehr Traffic über die generische Suche bei Suchmaschinen auf Ihre Website zu bekommen und dadurch mehr Anfragen und Neukunden zu gewinnen. Eine schlechte SEO-Optimierung kann dazu führen, dass die Website in den Suchergebnissen nicht gut gefunden wird und somit weniger Traffic erhält.

    Auswirkung

    Die Auswirkungen einer schlechten Optimierung für Suchmaschinen können weitreichend und gravierend sein. Eine schlechte Sichtbarkeit in den Suchergebnissen bedeutet, dass die Website weniger Besucher über die Suche erhält. Es ist wichtig, dass Ihre Website möglichst viel hochwertigen Traffic erhält, damit Ihr Angebot von Ihrer Zielgruppe gefunden wird.  

    Lösung

    Um eine gute Optimierung für Suchmaschinen zu erzielen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Binden Sie zum Beispiel relevante Keywords in den Headlines und Texten der Website ein, zu denen Sie gefunden werden möchten. Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung von Meta-Tags und die Nutzung von alt-Tags bei Bildern, die auf Ihrer Website eingebunden sind. Sorgen Sie dafür, dass auf Ihrer Website hochwertiger Content und eine hohe Content-Dichte zu Ihrem Thema vorzufinden ist.  SEO-Tools können Ihnen wichtige Informationen zur Platzierung Ihrer Website in Suchmaschinen bieten. Gute SEO ist aufwendig und umfassend, daher sollten Sie sich, falls möglich, Hilfe von Experten holen, um sicherzustellen, dass Sie auch bestmögliche Ergebnisse erzielen. 

    Eine Handlungsaufforderung kann entscheidende Auswirkungen haben.
    Sorgen Sie durch Aufforderung (Call-to-Action) aktiv dafür, dass Besucher Ziele erfüllen.

    9. Fehlende Handlungsaufforderung (Call-to-Action)

    Ein häufiger Fehler beim Erstellen einer Website, der große Auswirkungen auf Anfragen und Abschlüsse (Conversions) hat, ist das Fehlen von Handlungsaufforderungen, auch "Call-to-Action" genannt. Eine Handlungsaufforderung kann zum Beispiel ganz einfach ein Button oder Hyperlink sein, der Nutzer dazu auffordert, eine bestimmte Aktion auf der Website durchzuführen. Dies könnte sein, ein Produkt zu kaufen, sich für einen Newsletter anzumelden oder ein Video anzusehen. 

    Auswirkung

    Fehlenden Handlungsaufforderungen können dafür sorgen, dass Nutzer unsicher sind, wie sie weiter mit der Website agieren sollen. Sie werden möglicherweise die Seite verlassen, wenn die nächste Handlung nicht klar ist. Dies hat negative Auswirkungen auf die Verweildauer auf Ihrer Website, die Absprungrate und letztendlich auch auf die Konversionsrate (Abschlüsse und Zielerreichungen).

    Lösung

    Stellen Sie sicher, dass Nutzer auf der Website an wichtigen Stellen wissen, wie Sie weiter mit der Seite interagieren sollen. Binden Sie dazu klare und deutliche Handlungsaufforderungen auf der Website ein. Diese können in Form eines Buttons, in reiner Textform oder auch in Worten am Ende eines Videos eingebunden werden. Werden Sie ruhig etwas kreativ. Anstatt eines "Jetzt downloaden" könnte "Jetzt profitieren" oder "Ja, das will ich!"  für bessere Konversationsraten sorgen. Erwarten Sie nicht, dass Besucher von selbst wie gewünscht handeln, fordern Sie diese immer dazu auf. 

    10. Schlechtes Responsive Webdesign

    Responsive Webdesign ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg Ihrer Website bei Besuchern mit mobilen Endgeräten. Durch Responsive Webdesign wird sichergestellt, dass die Website auf verschiedenen Geräten wie Smartphones, Tablets und Desktops gleichermaßen gut aussieht und funktioniert. 

    Auswirkung

    Ein schlechtes oder fehlendes Responsive Webdesign kann dazu führen, dass die Website auf bestimmten Geräten schlecht gelesen oder genutzt werden kann. Nutzer werden benötigte Informationen schlechter wahrnehmen und konsumieren können und womöglich schneller frustriert sein. Dies führt zu einer schlechten Usability (Nutzerfreundlichkeit) der Website und möglicherweise zu einem schlechteren Ranking in Suchmaschinen wie Google. 

    Lösung

    Eine Möglichkeit, eine Website für verschiedene Endgeräte zu optimieren ist es, ein Responsive Webdesign zu verwenden. Dieses passt sich automatisch von der Darstellung an das verwendete Gerät an. Dazu wird die Darstellung der Website automatisch dynamisch verändert, je nachdem, welche Abmessungen ein Endgerät hat. Dazu werden sogenannte Media-Queries in CSS Angaben verwendet, die je nach Größe des Endgeräts unterschiedliche Formatierungen auf die Website anwenden. Eine weitere Möglichkeit ist es, eine eigenständige mobile Version der Website zu erzeugen, die speziell für die Nutzung auf mobilen Geräten optimiert ist. Dies ist jedoch in der Regel aufwendiger, da in diesem Fall zwei unterschiedliche Websites gepflegt werden müssen.

    Zusammenfassung

    Ihre Website ist eines der wichtigsten Instrumente in Ihrem digitalen Marketing-Mix. Wenn Sie die Tipps in diesem Artikel beherzigen, können Sie Ihre Website vor häufigen Fehlern schützen und sicherstellen, dass sie Ihre Marketingziele besser erfüllt. Probleme oder Fehler können weitreichende Auswirkungen darauf haben, wie erfolgreich Ihre Website die festgelegten Ziele erfüllt und für mehr Anfragen, Aufträge oder Neukunden sorgt - und damit auch für mehr Umsatz. Warten Sie nicht unnötig, sondern ergreifen Sie gleich alle nötigen Maßnahmen, damit der Erfolg Ihrer Website nicht hinter den Erwartungen zurückbleibt. Prüfen Sie Ihre Website regelmäßig.  

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    Der Autor - Tobias Karnetzke

    Tobias Karnetzke ist seit 2002 Webdesigner, WordPress Entwickler und Online-Marketing Experte für wertschöpfende Online-Positionierung. Bereits 2004 hat er die Digitalagentur Karnetzke gegründet und hilft Unternehmen dabei, das Internet als gewinnbringenden Business-Faktor zu nutzen. Er ist seit mehr als 12 Jahren als Freelancer und externer Berater für mehrere Agenturen im DACH-Raum tätig.

    Tobias Karnetzke, Gründer der Digitalagentur Karnetzke
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